Die Laus von Klaus

Ein gereimtes Bilderbuch über einen Läuse-Befall

“Die Laus von Klaus” ist ein fröhlich gereimtes Gedicht über einen Läusebefall.
Hier drei kurze Text-Auszüge:

Es lebte auf dem Kopf von Klaus
eine zwei Milimeter große Laus.
Die war stets höflich (wie erfreulich)!
Doch schrecklich einsam (wie abscheulich).
Und was man so macht, wenn man rumsitzt alleine,
sie fegte und kämmte und machte groß Reine.
[...]
Dann sucht sie ein Haar – ja dies, das wird gehn.
Und legt dort ein Ei ab – das erste von zehn.*
Weil das gut klappt, denkt die Laus voller Mut:
damit mach ich weiter, denn das kann ich gut.
So wimmelt es bald. Auf dem Kopfe von Klaus
sind Hunderte Eier, gelegt von der Laus.
[...]
Zum Schluss fährt der Läusekamm noch durch das Haar
und fegt auch die letzte Laus weg – Hurra.

Wirklich jede? Auch die da? Die Letzte?
Es ist so, dass der Klaus … nun ja … sich verschätzte.

Was dann passierte: Der Lauf dieser Dinge.
Der Klaus besuchte ‘ne Freundin – die Inge.
Sie gingen zusammen ins Kino, wie schön.
Kopf an Kopf einen Film ansehn.
Und dort schaute dann auf die Haare von Inge:
Eine Laus von Klaus …
… und die rief: „Ich springe!“

* (Vielleicht solltest Du als Leser noch wissen: Streng genommen heißen die Nissen!)

Bei Interesse schicken wir Ihnen das Gedicht gerne in voller Länge zu.

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